Massagen Marty​​​​​​

Medizinische Massage Praxis

Therapien

Unter therapeutischer Massage ist eine Massage zu verstehen, die auf der Grundlage der klassischen Massage basiert, je nach Beschwerdebild aber Griffe aus anderen Techniken wie z.B. Triggerpunkttherapie oder Tiefengewebsmassage enthält.

Wirkung

  • Entspannung und allgemeine Lockerung
  • Kann Kopfschmerzen lindern
  • Verbesserung der Durchblutung von Haut und Muskulatur
  • Beweglichkeit der Gelenke verbessern

Fussreflexzonenmassage

Bei der Fussreflexzonen-Massage wird durch die Behandlung der Füsse der gesamte Körper positiv beeinflusst (lindernd bei akuten und chronischen Beschwerden, fördert die Abwehrkräfte und hilft, neue Energie zu tanken).

Gemäss dem der Therapie zu Grunde liegenden Modell spiegelt sich jedes Organ in einem bestimmten Areal oder Reflexpunkt auf den Fusssohlen wieder. Aufgrund dieser Zusammenhänge ist es möglich, durch Druck auf einen Reflexpunkt am Fuss auch weiter entfernt liegende Körperbereiche zu beeinflussen.

Fussreflexzonen-Massagen bieten ein vielseitiges Behandlungsspektrum und helfen u.a. bei Verdauungsproblemen, Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Nieren- und Blasenproblemen.

Sportmassage

Eine Sportmassage verringert die Regenerationszeit des Körpers nach einer Trainingseinheit und beugt Muskelkater vor. Durch die erhöhte Leistungsfähigkeit der Muskulatur verringert sich das Verletzungsrisiko von Bändern und Knochen und reduziert Sehnen- und Muskelverletzungen.

Regelmässige Massagen fördern den Stoffwechsel, spezielle Dehngriffe wirken Muskelverhärtungen und -verkürzungen entgegen.

Entspannungsmassage

Die Entspannungsmassage, mit ihren rhythmischen und langsamen Bewegungen, dient ausschliesslich der Erholung und dem Abbau von Stress. Eine Entspannungsmassage kann sich bei starken mentalen und/oder seelischen Herausforderungen sehr positiv auf die Bewältigung ausüben.

Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage ist eine spezielle Massagetechnik, mit der Lymphstauungen im Gewebe beseitigt werden können. Das Lymphgefässsystem des Körpers nimmt überschüssige Gewebeflüssigkeit (Lymphe) auf und leitet sie in die Blutgefässe ab, worauf sie über die Nieren im Urin ausgeschieden werden kann.

Eine grosse Bedeutung hat die Lymphdrainage in der Nachbehandlung nach Operationen (Krebs- oder Gelenkoperationen, Knochenbrüchen) und Bestrahlungen, wo durch Entfernung oder Beschädigung von Lymphknoten Ödeme (Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe) entstehen können. Die Lymphdrainage sollte möglichst schnell nach dem Eingriff begonnen werden, so kann präventiv ein Ödem verhindert werden.

Wärmetherapie

Die Wärmetherapie gehört zu den ältesten medizinischen Verfahren und wird in den verschiedensten Medizinsystemen angewandt, so in der konventionellen westlichen Medizin, in den Naturheilverfahren und in der Chinesischen Medizin. Der Wärme wird eine heilende Wirkung zugesprochen, deshalb spricht man umgangssprachlich auch von Heilwärme.

Bindegewebsmassage

Unter Bindegewebsmassage versteht man die Manuelle Beeinflussung der Körperdecke, insbesondere der Haut/Unterhaut/Faszie sowie der Muskulatur durch mechanische Dehnreize mit Hilfe einer bestimmten Zug-, Schiebe- und Strichtechnik.​

Das therapeutische Ziel ist die Erreichung einer lokalen und allgemeinen Wirkung. Lokal wirkt es Krampflösend, allgemein wird eine vegetative Harmonisierung angestrebt.

Reaktionen

Während der Behandlung sollte der Patient ein helles, klares Schneidegefühl in dem behandelten Gewebsbereich verspüren. Dabei gilt: je höher die Gewebsspannung, desto grösser das Schneidegefühl. Des Weiteren kommt es zu einer temporären Quaddelbildung (kurzzeitige Streifenbildung).

Die Bindegewebsmassage hilft bei:

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates: WS-Syndrome, Arthrosen, rheumatische Erkrankungen, nach Traumen
  • Erkrankungen der inneren Organe: Atemwegserkrankungen, Erkrankungen der Verdauungsorgane, Erkrankungen im urogenitalen Bereich u.a. Entzündungen
  • Gefässerkrankung: Funktionelle arterielle Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose, Migräne, Postthrombotisches Syndrom
  • Neurologische Störungen: Paresen, Spastiken, Neuralgien
  • Streß
  • Morbus Sudeck

Dorn-Therapie

Die Wirbelsäule hat die statische Funktion, den Körper zu stützen. Durch die Wirbel verlaufen die Nervenstränge zum Gehirn. Falls sich Wirbel verschieben (fehlerhafte Körperhaltung, ruckartige Bewegungen, falsche Belastungen, etc.) werden diese Nervenstränge gestört. Dies kann Schmerzen verursachen (Rückenbeschwerden, Kopfweh, Migräne, etc.) und das dem Wirbel zugeordnete Organ erleidet eine Mangelfunktion. Das wiederum führt zu Erkrankungen des oder der betroffenen Organe (Magen, Niere, Herz, etc.) .

Waagrechte Beckenlage und gleiche Beinlängen sind Voraussetzung für eine korrekt ausgerichtete Wirbelsäule. Fehlstellungen von Wirbeln können mit gezieltem schmerzlosem Griff(en) wieder in die richtige Stellung gebracht werden. Verschobene Rückenwirbel werden abgetastet und sanft in ihre Position zurück gedrückt. Hierbei handelt es sich, im Gegensatz zur Chiropraktik, um eine sanfte Wirbelsäulentherapie, wo nicht abrupt gestreckt, sondern sanft gedrückt wird.

Die Dorn-Therapie hilft bei:

  • Akuten & chronischen Rückenschmerzen
  • Wirbelverschiebungen
  • Beckenschiefstand - ungleiche Beinlängen
  • Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule
  • Hüftgelenksbeschwerden
  • Einschränkung der Kopfdrehung (kann nicht mehr ohne Schmerz über 90° hinaus gedreht werden)

Breuss-Massage

Die Breuss-Massage ist eine feine, energetische Rücken-Wirbelsäulen-Massage, die sowohl seelische als auch körperliche Verspannungen löst. Die Wirbelsäule wird sanft gedehnt und gestreckt. Viele Therapeuten praktizieren die Dorn-Methode zusammen mit der Breuss-Massage. Es handelt sich dabei um eine spezielle Rückenmassage mit wohltuender und entspannender Wirkung